Checkpoint Milieu Consultancy Gebäude Untersuchungen
Wir sind ein Betrieb mit 20 Jahren Erfahrung im Bereich Asbestuntersuchungen. Wir überprüfen Ihre Liegenschaft / Wohnung auf Schadstoffvorkommen. Wir beschränken uns auf Asbest, Sie erhalten einen schriftlichen Bericht, inklusive Fotodokumentation über auffällige Vorkommen mit entsprechender Empfehlung für das weitere Vorgehen.
Grundsätzlich entnehmen wir von allen, unter Verdacht auf o. g. Schadstoffgehalt stehenden Baustoffen, die wir nicht eindeutig als schadstofffrei oder schadstoffhaltig einstufen können, zur Sicherheit nemen wir eine Materialprobe.
Sie erhalten dadurch die Sicherheit, dass sämtliche Schadstoffe in Ihrem Objekt rechtzeitig erkannt werden.
Einem unsachgemässen Eingriff in schadstoffhaltige Anwendungen wird dadurch vorgebeugt, wodurch nicht nur erhebliche gesundheitliche sondern auch
finanzielle Folgen entstehen könnten.
Wir sagen Ihnen, was die Sanierung maximal kostet (Kostendach), stellen die Bauleitung oder führen anfallende Arbeiten gleich selber,
kompetent und zuverlässig aus.
Jede Position wird untersucht, damit eine Dringlichkeitsanalyse erstellt werden kann. Daraus ersehen Sie wie dringend jetzt z.B. Ihr asbesthaltiger Bodenbelag entfernt werden muss oder ob eine optische Kontrolle in 5 Jahren reicht.
Asbest ist immer noch ein aktuelles Problem!
Das Erkennen von asbesthaltigen Werkstoffen ist nicht immer so einfach wie bei Spritzasbest.
Es erfordert umfangreiches Wissen über Baustoffe, sowie ihre Zusammensetzung und den Produktionszeitraum.
Wenn in Ihrer Wohnung oder Ihrem Gebäude ein Verdacht auf Wohngifte besteht, sollte auf jeden Fall eine Fachfirma hinzugezogen werden,
da durch unsachgemässen Umgang besonders viele Fasern freigesetzt werden können.
Wenn also Verdachtsmomente vorliegen, werden die Stoffe nach folgenden Gesichtspunkten untersucht:
Farbe: meist weissgrau, häufig blaugrau
- Ritzhärte: Fingernagel einritzbar (schwachgebunde Asbestplatte), mit dem Fingernagel eindrückbar (Spritzasbest)
- Bruchtextur: kurze herausstehende Faserbüschel (Eternit)
Für die richtige, fach- und sachgerechte Beurteilung ist nahezu in jedem Fall eine sorgfältige Probeentnahme erforderlich.
Dem "Minimierungsangebot" entsprechend, ist die Freisetzung von Staub oder Fasern tunlichst zu vermeiden. Für die Analyse der
Materialien reichen winzigste Mengen aus.
Bei Bruchstücken z. B. reicht es vollkommen aus, solche Größen zu entnehmen, die rund 1/4 einer Hemdknopfgröße entsprechen.
Hat man den Verdacht, dass auch nicht asbesthaltige Werkstoffe mit asbesthaltigem Staub z. B. belegt sind, so reicht eine Tupf- oder Abklatschprobeentnahme.
Diese Probeentnahme sollte möglichst direkt auf einem leitfähigen Klebeträger vorgenommen werden.
Es hat sich als sinnvoll erwiesen, dies von dem jeweiligen Fachpersonal, des zu beauftragenden Institutes durchführen zu lassen.
Mit der Phasenkontrastmikroskopie lassen sich an ausgewählten Proben schon bei 400-facher Vergrößerung deutlich die nadeligen Strukturen
der Asbestfasern erkennen.
Hingegen sind 1 Millionen Asbestpartikel pro Kubikmeter Luft mit dem blossen Auge nicht zu erkennen.

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